March 30, 2007

Hangzhou, nun ChengDu ...

Nach so langer Zeit und einem Ortswechsel, möchte ich euch doch wieder mal erzaehlen, wie es und so geht in China.

Die Wochen in Hangzhou im Zheijang Province Hospital of TCM sind so schnell vergangen und am Freitag nach dem Spital ging es auch schon in Richtung ChengDu. Der Weg ist ja bekanntlich das Ziel, doch 50 h ist sehr lang.

Wir waren ja schon in ChengDu, als wir von Tibet kamen.

Wieder haben wir uns in Sim`s Cozy Guesthouse eingemietet, doch diesmal für länger. Es ist zwar nicht so nahe vom Spital, aber es ist wirklich sehr nett hier.

Da ich in Hangzhou mit dem Fahrrad mieten eingefahren bin, es wurde mir gestohlen, bin ich hier Busfahrer.

Man kann sich nicht vorstellen was das bedeutet, in China in den Stosszeiten im Bus stehen. Vielleicht will man es sich auch gar nicht vorstellen, aber einmal erlebt und jeder weiß, wovon ich spreche.

Drängelnde, zum Teil schreiende, Ellbogen stoßende Chinesen überall. Es ist eigentlich nicht in Worte zu fassen.

Die Universität in ChengDu ist eine der berühmtesten in China und ich muss zugeben es gibt auch wirklich viele sehr gute Ärzte hier, von denen ich so viel lernen kann.

Es ist ähnlich dem, was ich in Hangzhou gesehen habe und gleichzeitig auch ganz anders.

Es werden andere Nadeln verwendet, sie stechen viel tiefer beim Akupunktieren. Sie verwenden sehr traditionelle Therapieprinzipien und für gleiche Syndrome andere Kräutermischungen.

Wir haben gestern einen Ausflug in einen Tempel gemacht und ins Tibeterviertel.

Heute früh zu den Pandas, wo sich Knut in einen Waschbären verliebte.

Da mein Blog mittlerweile in China auch nicht mehr zu oeffnen ist, hoffe es ist lesbar und werde noch einen Eintrag mit Photos posten.

Julie

February 28, 2007

Unterwegs in der Umgebung





Hab die letzte Woche keinen Unterricht gehabt, da in der Zeit niemand ins Spital geht. Also bin ich einge Tage herumgefahren. Mit dem Bus 2h von hier eine Stadt, Suzhou. Beruehmt fuer die tollen Gaerten. Mit leichtem Gepaeck, da mein grosser Rucksack in Hangzhou blieb, war ich unterwegs und hab mir viele der Gaerten Suzhous angesehen. Anche wirklich beeindruckend, manche weniger.
Dann bin ich in das kleine Kanaldorf Tongli gefahren, wo einen so liebe Menschen begruessen und ihre fuer Touristen, v.a. fuer chinesiche, angefertigte Handwerke andrehen wollen.



Auch hier sind es die Gaerten mit den Tempeln und den vielen Felsen, die mich sehr fasziniert haben. Wieder eine kleine Stadt, die sich Venedig des Ostens nennt.









Gut ist das Essen, an jeder Ecke, dass sie einem ganz frisch zubereiten,...
....nur manchmal moecht mans gar nicht sehen, wie es zubereitet wird.


Auf alle Faelle war es sehr schoen in diesen Gaerten, so viele Blumen, die auch als Kraeuter verwendet werden. Ich habs echt genossen.


Am Samstag fuhr ich dann nach Shanghai und als ich aus der U-bahn ausgestiegen bin, war ich schon ziemlich beeindruckt.


Das Hostel, auch ein Mingtown Youth Hostel, ist sehr zentral gelegen, daher bin ich nach dem einchecken sofort wieder losmarschiert um die Stadt per Fuss, Bus oder U-Bahn zu erforschen.
Da es klimatisch nicht so ein toller Tag war, waren meine Highlights eher indoor.
Natuerlich war ich am Bund und hab mir den Perlentower angesehen. Verzweifelt versucht ein Photo zu machen, auf dem ich mit dem Tower drauf bin; ein laechln gabs leider nicht;






Indoor Aktivitaeten waren auf das Museum und diverse Fake Marken GAragen, in die dich die Leute bringen, in dm sie sagen, GUTSCHIII, PLADA, vELSATSCHE,...vely cheap


Na da geht man schon mal mit, ein wenig einschuechternd ists schon, wenn man dann hinter irgendwelchen Tueren, die als Kaesten getart sind, verschwindet und von allen Seiten betrachtet wird und alle moeglichen Markenartikel in 100% iger Faelschung vor einem stehen.


Aber ganz lustig.


Den Chengmiauuuu Tempel, der fast ausschliesslich aus Touristenfallen und Shops besteht hab ich auch nicht ausgelassen. Ein bissl zu touristisch.





Shanghai wow - lebet und bebt, bei Regen und nachts - fuer mich zu gross.

Als wieder happy zurueck nach Hangzhou.

Alles liebe
Mittlerweile bin ich schon wieder brav am Nadel stechen und Krauternamen lernen.
Julie






February 21, 2007

Springfestival und Co

Hi


Hier ist Springfestival. Die ersten Tage im neuen Jahr werden weiter gefeiert und die Chinesen leben es so richtig aus. Sie gehen raus und zwar alle, das sind viele.
Bruecken in den Parks, die letzte Woche leer und idyllisch waren. Sind nun voll mit lachenden und photographierenden, nicht zu vergessen essenden Chinesen.


Es ist so eine schoene, romantische Stadt. Tatsaechlich eine der schoensten Staedte Chinas.

Troztdem moecht ich noch mehr sehen!!!

Mein Tag schaut eigentlich immer aehnlich aus, da ich mich bemuehe meine Mitschriften lesbar zu machen und genauer zu studieren. Ich wohne in einem 4er Dorm an der Westseite des Westlakes und in der Frueh fahre ich mit meinem Rad zum Spital, an die Ostseite, so 20 min. Dort nehm ich dann einen Reisbrei, das beruehmte Congee, ein und von 8 h bis 16 30 h ist dann TCM angesagt.

Am Abend fahr ich zurueck in mein Hostel und lerne, wiederhole und skype... .Uebrigens mein Name im Skype ist julie4sunshine!!!
Im Zimmer wohne ich meist mit Chinesen, daher ist eine Kommunikation kaum moeglich. Ich kein Chinesisch, also vielleicht so Woerter, wie: mai you...heisst soviel wie: habe ich nicht oder kann ich nicht... aber mehr gibt die Konversation nicht her.
Das interessante ist manche Sachen versteht man mit der Koerpersprache, aber manche Handzeichen sind einfach anders. Kinder sind in China genauso suess, wie ueberall sonst. Egal ob gross oder klein, sie starren einen an mit fragenden Augen:
Warum bist Du so anders? Was bist Du?


Was kann ich sonst noch berichten ?

Ja mit Vorliebe gehe ich in ein Teehaus, dort trinkt man einen Tee, zahlt diesen und sie fuellen in den ganzen Tag nach. Dazu gibts ein Riesenbueffet mit allem, was ein Chinese oder auch ein Europaer in China, gern hat.

Das eignet sich wirklich gut Dinge auszuprobieren, zu denen man sonst nicht kommt. Denn nicht nur, dass man oft nicht weiss, was es ist oder wie es heisst, was man gerne probieren moechte; man kann es dem Kellner in einem Lokal ohnehin nicht erklaeren. Also sind Teehaeuser eine wirklich gute Sache. Viele Dinge wenn man nach China kommt sind anders. Ob Mentalitaet, Kultur oder andere Braeuche und Sitten. zum Beispiel das Essen, damit meine ich nun aber nicht was sondern wie?

Anfangs stoesst man sich dran, das rundumeinen geschluerft und gespuckt wird, beim Essen. Doch mit der Zeit kommt man drauf, dass es manchmal ganz ok ist, so zu essen. Ich passe mich an. Gestern, bemerkte ich, dass ich am Tisch sitze und meine Supppe schluerfe. Ich habs genossen.

Diese Woche ist frei im Spital, denn jetzt ist keine Zeit fuer Krankheiten. Ich werde mogern nach Suzhou und Shanghai fahren. Bin schon gespannt, wie mir der Trubel gefaellt.

Also ich werd Euch berichten.

Alles liebe Julie

February 17, 2007

Happy New Year, die Zweite...viel Schwein


Chinesisches Neujahr 2007 - Jahr des Schweins

Wenn China das Neujahr feiert, werden die zukünftigen Träume beschworen. Millionen von Chinesen reisen für die Festtage zurück in ihre Heimatdörfer zu ihren Familien und Verwandten. Das chinesische Neujahrdes Schweins beginnt diesen Sonntag, 18. Februar 2007.

Viel Schwein bei allen Unternehmungen !


Das chinesische Neujahr richtet sich nach dem chinesischen traditionellen Bauernkalender und liegt zwischen dem 20. Januar und dem 21. Februar eines Jahres. Es beginnt mit dem neuen Mond des ersten Monats des neuen Jahres. Obwohl in China inzwischen offiziell auch der gregorianische Kalender gilt, wird das Neujahrsfest immer noch nach dem Mondkalender und als traditionelles chinesisches Fest gefeiert. Die Feierlichkeiten dauern bis zum 15. Tag des neuen Jahres und enden mit dem Laternenfest.
Die chinesische Zeitrechnung beginnt bereits im Jahr 2637 vor Chr. Damit ist sie die längste jetzt noch verwendete Geschichtsschreibung der Welt. Jedem chinesischen Jahr ist ein Tier zugeordent. Es gibt insgesamt 12 chinesische Tierkreiszeichen. Dieses Jahr steht unter der Regentschaft des Schweins. Es gibt eine Reihe von Legenden um die Entstehung der Tierzeichen und die "Bestellung" der entsprechenden Regenten.
Am letzten Tag des alten Jahres, an dem sich die ganze Familie zu einem gemeinsamen Essen trifft, und daher reisen alle Familienmitglieder spaetestens am Tag davor an. Kinder bekommen Geldgeschenke, die in roten Boxen aufbewahrt werden. Aber auch Mandarinen, die als Glücksbringer gelten. Diese werden nur in gerader Anzahl verschenkt und vor allem die Acht ist beliebt, die in China als Glückszahl gilt.
Um 23 Uhr wird das neue Jahr durch Öffnen der Fenster hereingelassen. Allerdings beginnt das Feuerwerk schon einige Tage davor und am letzten Tag des alten Jahres beginnt es, völlig gleich ob es neblig ist oder klarer Himmel, in der Früh und bei Dämmerung wird es unglaublich. Der Himmel verwandelt sich in eine Lichterkette, die in allen Farben alle Sekunden neu erleuchtet.
Es wird immer mehr und um 23 h ist es kaum möglich, den dunklen Hintergrund des Himmels zu sehen.
Die Chinesen lieben dieses Fest und feiern es mit bester Laune. Schoen das miterleben zu duerfen.

Sie spinnen schon, es ist soooo laut und es ist andauernd laut.


Hoffe das wird naechstes Jahr anders


Euch alles Gute...

February 12, 2007

Ni Hau ...mein erster Tag

Ni Hau !
Ich hab heute meinen ersten Tag in einem TCM Spital erlebt.
Alles hat gut geklappt, alle sehr lieb und hilfsbereit. Alles chinesisch. Also wenn man nicht weiss, welches der Zeichen auf eine Frau hindeuten koennte, dann landet man schnell am falschen Klo.
Am Vormittag hab ich jeden Tag von 8 h bis 11 30 h eine Einheit. Dann Mittagessen in einer Kantine und break bis 13 30 h dann wieder bis 17 h eine andere Einheit.
Es ist so interessant und ich fuehle mich sehr wohl. All die Kraeuter, die vielen Teemischungen und Akupunktur.
Wollte nur kurz mitteilen, wie mein erster Tag so war.
Alles Liebe JulieA

February 11, 2007

Chiang Mai...vorbei


Mittlerweile sitz ich schon in Bkk und bin recht muede, denn die Zugfahrt war ein Hammer, nicht nur dass wir um 4 stunden zu spaet angekommen sind. Ich weiß wo wir die verloren haben. In der nacht stuermt ein Thai den Wagoon, alle erwachen und die die Thai können, verstehen ihn sogar. Also alle raus, dann nach einer gemuetlichen Stunde warten am Bahnhof so um 3am. Hat uns dann ein Bus, also fuenf Busse abgeholt, zwei Stunden Richtung Sueden gefahren und wieder zu einem Bahnhof und dann auch in einen Zug gebracht.

Dann hab ich mir nochmal einige Tempel in Bangkok angeschaut, einen Papaysalat und sticky Rice gegessen. Eigentlich einen sehr gemuetlichen Tag, viel Busgefahren, denn auch das Bussystem ist sehr gut hier in Bangkok. Nun warte ich auf meinen Flieger, der mich dann über Nacht nach China bringt. Bin schon sehr gespannt und aufgeregt, was ich da alles dazulernen werde und wie das alles wird in Hangzhou.

Die zwei Wochen sind so schnell vergangen, unglaublich. Ich hab so viele Techniken gelernt, dass ich an einem Menschen durchgehend vier Stunden arbeiten koennte. Ziemlich anstrengend die ganze Sache, Yoga für Faule. Die Fussreflexzonenmassage ist traumhaft. Erstens ist es sehr einfach und macht den, der sie erhaelt extrem entspannt und bringt jeden in eine angenehme Stimmung. Doch auch für den Masseur ist es, wie auch die Nuad Massage, wie eine Meditation.
Ich freue mich so, dass alles anzubieten und so vielen Menschen etwas Gutes tun zu können.So hier noch ein paar Bilder aus Chiang Mai:

meine gruppe
mein zertifikat
mein Schulweg

luft schlecht, stadt schoen

Alles Liebe bald gehts weiter....

February 3, 2007

Sawaddee...oder doch nicht?

Sawaddee...

mittlerweile habe ich meine erste Woche Nuad Ausbildung hinter mich gebracht, habe ueberall Muskelkater von so viel aktiv und passiv Yoga. Macht auf alle Faelle viel sSpass wieder zu lernen und einen Alltag zu haben.
Chiang Mai ist im Norden von Thailand und so eine nette Stadt. Fuer meinen Geschmack genau die richtige Groesse und so liebe Leute...Thais halt. Es ist nur ziemlich kalt, im Vergleich zu den Temperaturen der letzten Monate.
Die Anreise war ein Alptraum. Warum? Naja es begann alles damit, dass ich beim Schlafen im Flieger nach Bangkok meinen Pass verloren hab. Vor der Immigration kam ich drauf und wollte den Flieger vom Abflug aufhalten, da dieser den Flughafen sofort wieder verlassen musste. Alos hat die kleine Julie den Flieger mit ihrem wichtigsten Stueck Gepaeck, losstarten gesehen.
Ich versuchte die Damen und Herren dazu zu bringen, meinen Pass in dem Flieger nach dem Landen in Kuala Lumpur zu suchen.
Doch da war keine Chance, Pass weg. Inzwischen wurde ich hoeflich, aber bestimmt in die retain cell gebracht und dort hingesetzt. Kein Wort Englisch.
Kein Wort zu mir und kaum Interesse mir zu helfen.
Sie versuchten es zwar anfangs, aber da der Anrufbeantworter der oesterreichischen Botschaft nur auf Deutsch besprochen ist, war das ein Hindernis.
Wie kam ich dort raus?
Naja mit Hilfe eines Bhutanesen und meiner Koerpersprache konnte ich sie davon ueberzeugen mich mit samt einem Aufpasser wieder die 3 Stockwerke hinauf zu bringen, um dem Knut meine Lage schildern zu koennen.
Nun war alles in guten Haenden, denn Knut konntre den Anrufbeantworter unserer Botschaft verstehen und eine, auch am Sonntag arbeitende, Dame dazu bringen mich von der Flughafen Abschiebezelle, rauszuhoelen und mir sogar einen Notpass auszustellen.
Alles fein ich bin in Thailand. Doch war es natuerlich noch nicht vorbei, der naechste Tag Montag, wurde damit verbracht einen neuen ordentlichen Pass zu erstellen und dann bei der Immigration noch mal einen Stempel zu holen.
Ende gut, alles gut.
Zugfahrt nach Chiang Mai noch am Montag Abend und vom Zug direkt in die Nuad Ausbildung.
So das war die Kurzversion, kein Spass ohne Pass. Also ich werde nun noch eine Woche Muskel und ganze Koerper durchstrecken, dehnen und verbiegen. Dazu auch noch einen Abendkurs Fussreflexzonenmassage, bevor ich Thailand verlasse und nach China weiterreise.
Ich habe heute schon angefangen, meinen Kleidungsstil den Temperaturen anzupassen. Erster Tag wieder in Jean und normalen Schuhen. Schon auch ein angenehmes Gefuehl.
Alles Liebe aus Chiang Mai
SAWADDEE

January 18, 2007

ENDE - wir sind angekommen

Hi wir sind angekommen und haben so viel erlebt, gesehen und sind voll mit Eindruecken.
Ende ist eine suesse kleine Stadt an der Suedkueste in Flores, mit schwarzem Sand und hohen Wellen. Mehr habven wir noch nicht herausgefunden. Also ales gut geklappt.
Ales Liebe Julie

January 5, 2007

zweiter Eindruck...Yes

So schnell gehts, der erste Eindruck kriegt eine zweite Chance....
nicht nur die Leute sind voll lieb und bemueht uns zu helfen. Es ist das Land mit den schoensten Sonnenauf und -untergaengen und kurz beschrieben ein RiesenYes.
Also es geht uns dementsprechend gut, nur sind wegen des Wetters am Meer kleine Aenderungen in unserm Plan vorzunehmen. Wir werden uns einigen Vulkanen auf Java widmen und Euch mal davon berichten. Dann je nach Wetter und Stimmung des Ozeans auf Inseln....wo ist noch nicht klar.
Alles liebe aus Yogyakarta.

Julie

January 4, 2007

Indonesien - erster Eindruck

Hi nach einer kurzen und jetzt einer langen Faehre sitzen wir in Jakarta und warten auf einen Zug nach Yogakarta. Der erste Eindruck ist besser als erwartet.
Aus irgendeinem Grund sind wir ein wenig angespannt, mag sein weil uns jeder vor Indonesien warnte und grad ein Flugzeug abgestuerzt ist und eine Faehre gesunken ist.
Aber die Leute sind sehr nett und locken uns zwar Millionen von Rupien aus den Taschen, aber sind nett dabei.
Es war ein ziemlich rascher Uebergang von der teuren, heilen Welt in Singapore nach Indonesien, in die Welt, die uns beim Reisen so gut gefaellt, aber natuerlich wesentlich anstrengender und muehsamer ist. Aber auch sehr lustig.
Also der Plan ist kurz noch Besichtigung, dann Karimunjawa und Gili, um dann ans Ende, nach Flores. Nicht ohne in Komodo, bei den 3m langen Lizards vorbeizuschauen.

Alles Liebe Julie

January 3, 2007

Singapore

Hi an Euch alle, noch aus dem sauberen Singapore,

ich moechte Euch nur kurz unseren heutigen Tag schildern. Nur um sicher zu gehen, dass Ihr auch wisst, dass wir es manchmal wirklich schwer haben.
Also der Tag begann um 9 am. In unserem Hostel gibts einen grossen Raum fuer Fruehstueck, TV, Kueche und Co. Da begab ich mit einem Cafe auf die Coach und begann unsere naechsten 3 Wochen in Indonesien zu planen. Ich plante ein wenig, bis der Knut kam und wir fruehstueckten. Dann gings weiter voller Tatendrang, eigentlich ist das etwas uebertrieben, da wir gar nimmer so viel Energie und Tatendrang verspueren. Auf alle Faelle haben wir unsere Faehre gebucht und dann einen schoenen Tag in Singapore erlebt. In einem Supermarkt haben wir uns feinste Zutaten fuer einen italienischen Abend besorgt. So richtig fein, Pasta, Bruschetta und Parmeggiano. Klingt nicht nur gut, war auch fein.
Das haben wir uns dann auch gekocht, dabei Mr. & Mrs. Smith angeschaut, eigentlich voll netter Tag und Abend.....wenn da nicht seit der Frueh auf meinem Koerper immer mehr kleine sehr juckende Flohbisse erschienen waeren. Ich hasse Floehe!!!

Guten Morgen
So sass ich nun den Rest der Nacht in der Kueche und machte einen Blogeintrag...
julie

January 1, 2007

HAPPY NEW YEAR

Wuensche Euch allen einen guten Start ins neue Jahr 2007 !!!

Wir haben Weihnachten & Co in Khao Lak in Thailand verbracht. Weihnachten mit Familie und Freunden...am Ort wo zwei Jahre zuvor vom Tsunami eingiges zerstoert wurde.

Silvester haben wir in Singapore verbracht, es war zwar nicht erste Wahl, aber es war ein 5sternhotel....jetzt gehts zurueck in ein Hostel, dann eine Stadtbesichtigung, mit sicherem Ende in einem Bookstore. Morgen gehts dann ab in den Sueden...Indonesien.

Alles Liebe Bussis
Julie

December 20, 2006

Sipandan & Sibuan

Selamat,
wir gehen jetzt wieder tauchen und danach gibts Photos,
zur Einstimmung:






December 19, 2006

Uncle Tan Jungle Camp


Hey, wie schon erzaehlt ein Spontanentschluss, ein riesen Yes. Wir sitzen im Bus nach Sabah, nach einer muehsamen Bruneiausreise. Wobei Brunei da nichts dafuer kann. Ferry, dann Taxi, dann anderes Taxi und dann endlich der Bus. Dann kam Klaus, ein Oesterreicher, der in Christchurch, in NZ, studiert hat, in den Bus. Er faehrt jetzt in ein Jungle Camp, kurz ueberlegt un schon sind wir mit ihm ausgestiegen. Gute Entscheidung, denn s viel Wildlife wie dort haben wir noch nie gesehen. Ich weiss gar nicht, wo ich mit dem Aufzaehlen der Tiere anfangen soll. (und das waeren ja nur die an die ich micher Name erinneren kann)
Orang Utans, vier verschiedene Affen, Schweine mit extrem langer Nase, Schlangen, Krokodile, Voegel in allen Farben, Tarantel, Skorione und Froesche ohne Ende.


Kurz beschrieben ein Tag im Camp:

6 h Good Morning - get ready for the boattrip

8 h Fruehstueck, Nasi der Mee Goreng(also fried rice oder fried noodle, dazu Toastbrot und Wassermelone)nicht zu vergessen den ganzen Tag Kaffee und Tee, der zwar sehr nach Spuelmittel schmeckte,..und trotzdem getrunken wurde!
10 h Jungle Trek
12.30 h Lunch
take a rest !!! lesen, schlafen, photos von der Camera loeschen, was auch immer...
17 h Boattrip
20 h dinnertime
21 h Jungletrek

dann voellig fertig ins Bett, unters Mosqitonetz

Soviel zum Camp!!! Sabah hat uns in diesen Tagen schon s viel gezeigt, unglaublich, jeder Tag ist ein erlebnis, vom aufstehen bis zum Schlafengehen.

Sarawak - Nordwesten Borneos - Sabah




Selamat!!!

Nicht dass wir wirklich Malay sprechen koennen, aber fuer ein Hallo reichts.
Ja was soll ich erzaehlen. Ich bin von Borneo so ueberwaeltigt, dass ich jeden Tag ein neues Highlight entdecke.
Zunaechst mal kurz zu Kuhing, der erste Eindruck war ja ein guter. Von dort aus haben wr Tagesausflege gemacht, zum Orang Utan Center oder zum National Park in Baku. Wirklich schoenes Jungleerlebnis. So laut und doch so still in so einem Jungle.

Mosquitos gibts!!! Manche werden allerdings mehr gestochen als andere.





Wir brechen auf nach Miri und wollten dort auch eigentlich bleiben. Aber wie so oft, kommt es dann ganz anders. In Miri tauchen gehen und dann erst weiter nach Sabah fahren, der oestliche Teil Borneos. Nachdem der Tag am Boot und im Bus, so 16 h unterwegs sein recht anstrengend war, obwohl wir nichts gemact haben, ausser von A nach B zu fahren.

Alles anders: wir fahren in der Frueh gleich weiter nach Brunei und verbringen den Tag dort. Am naechsten Tag dann nach Sabah und dann mal schauen.




mal schauen hat sich in eine ganz rasche Entscheidung fuer ein Junglecamp in Sabah gewandelt. Uncle Tans JungleCamp ( moecht nicht zu viel verraten- bekommt einen eigen Eintrag)

So wie es nun weiter geht, ... ( wir sind schon weiter, in der Unterwasserwelt von Sipadan )



Wir denken viel an Euch alle und sind dennoch ganz froh, diese Advent und Weihnachtszeit in der Ferne zu erleben. Hier ist zwar, wie schon erwaehnt mehr Islam, der ja fuer Weihnachten wenig uebrig hat. Aber die christlichen Chinesen, die hier starken Einfluss haben, bringen die schoenen Lieder, Rudolf the renose rendear,..und andere ins Land und es scheint, wir entkommen ihnen also nicht, auch wenn wir so weit weg sind.
Passend zum gruenen Dezember in Oesterreich, lese ich grad eines von Knuts Buechern HEAT, Klimawandel und Co. Kann ich nur emfehlen.

Was moecht ich Euch denn sonst noch verraten?
Ich glaub meine grosse linke zehe ist gebrochen.
Nach Indonesien, beginne ich in Hangzhou meine TCM Ausbildung, dann in ChengDu und Beijing im April.
Mehr kann ich euch noch nicht verraten, denn ob es dann nach Hause geht oder noch einen laengeren Aufenthalt in einem der schoenen Laender gibt ist noch nicht klar.

Alles Liebe Julie

December 8, 2006

Malakka, Joha Bahru - ab nach Kuching

Heute sehr frueh in Joha Bahru abgeflogen und in Kuching gelandet. Wir wohnen in einem voll schoenen hostel mit voll nettem Besitzer. Mittlerweile waren wir schon am Markt und haben die besten Fruechte erstanden.
Rambutan, Mangostan, Passionsfrucht, Mangos und natuerlich auch Papaya.
Der Teil Malaysiens, der Nordwesten Borneo macht sich in den ersten Stunden schon sehr beliebt.
Wenn man so sagt, der erste Eindruck hat keine zweite Chance, hat Borneo schon mal gut begonnen.
Bis jetzt hat mich Malaysien noch nicht so beeindruckt, aber beim Anflug mit Aussicht auf die National Parks und die Straende kann sich da doch noch einiges tun.
Der einfluss des Islams hat meiner Meinung nach auch grossen Einfluss auf die Mentalitaet. Hier im Nordwesten in Sarawak ist der Islam weniger verbreitet, vielleicht ist deshalb der erste Eindruck der Menschen freundlicher.
Schau ma mal
Alles Liebe
Julie

December 6, 2006

Malaysien...erster Eindruck

HAlli HAllo

schon wieder ein neues Land. Zuerst haben wir uns Penang angesehen, waren aber von der Stadt Georgetown recht verschreckt, also gings gleich weiter in den Sueden nach KL.
Kuala Lumpur eine sehr nette Stadt. Wunderschoene Lake GArdens, wo ich in der frueh spazieren war, dann mit Kindern Yoga gemacht hab und anderen bei Qi Gong Uebeungen zu gesehen hab.

Die Petronas Tower, der KL Tower sind die hoechsten Attraktionen, die Moscheen und das Islamic Art Museum, indem wir noch nicht waren, gehoeren zu den weitern Hoehepunkten dieser Stadt.
Wiedermal mussten wir mit Kreditkarte in einem Bookstore zuschlagen, also ist unser Gepaeck auch wieder um einige Kilo schwerer.
DAs Busfahren hat uns so gefallen, dass wir schon wieder weiter in den Sueden gefahren sind und eine kleine, wirklich kleine Insel bei Malakka aufgesucht haben. War angenehm, aber absolut kein Hoehepunkt.
Heute werden wir uns Malakka selbst ansehen und uebermorgen, fliegen wir nach Kuching, um das MAlaysische Borneo uns genauer anzusehen.
Auf der Wunschliste sind TAuchgaenge mit Schildkroeten, Orang Utans und Abenteuer im National Park.
Alles Liebe Julie

November 27, 2006

burma / myanmar ein paar photos











Burma


Hallo an alle, wieder zurueck in Bkk, kann ich mich nun auch wieder vor den Computer setzen und sogar einen Blogeintrag machen. Es waren wunderschoene Tage mit so vielen verschiedenen Eindruecken.


Wir haben in Rangoon gestartet und haben natuerlich die ueblichen Verdaechtigen aufgesucht, die sich in so kurzer Zeit, auf solchen Strassen aufsuchen lassen.

Mit einem lieben Fahrer U Sein Win und dem 25 Jahre alten Mazda gings zu den schoensten Orten.

Golden Rock, Bago mit seinen riesigen Buddhas, ueber Taungoo und dem tollsten Fruehstueck mit Passionsfruechten und Co, zum Inle Lake, wo wir mit Einbeinruderer im Kanu unterwegs waren und recht viel Eindruck bekamen, wie die Menschen dort leben und welche Handwerke sie beherrschen. Dann fuhren wir weiter nach Mandalay, um uns den Glaspalast, von Amitav Ghosh im Roman beschrieben, anzusehen. Um Mandalay herum gab es Hoehe punkte wie Inwa oder in Amarapura, die tolle Teakbruecke, U Bein.
Dann gings weiter zu den Hoehlen nach Monywa und von dort zur Sensation Bagan.
Eine Tempel und Pagodenlandschft, die jeden Abend einen traumhaft schoenen Sonnenuntergang bietet. Von dort liessen wir uns noch zwei Tage am Meer nieder, in Chauntaw. Mit Obst und Sonnenuntergaengen und feinstem Seefood.
So das war ein kurzer Einblick in die Burmaroute. Zu den alltaeglichen Dingen:
Strassen schlecht und extrem staubig. Man will es gar nicht einatmen, bis eiem der Atem still steht, wenn man den laechlnden Kindern und Frauen, natuelich auch Maennern bei der Strassenbauarbeit zu sieht; wen sie frischen Teer mit den Haenden auf die Strasse schuetten, Steine schleppen und und und....
Teakholz in Huelle und Fuelle, Bambus in jeder Variante.
Palmen von jeder Sorte, fuer Kokos, Palmwein oder Schnaps, Rattan oder Muehlen, die Erdnuessoel und Sesamoel herstellen.
Angebaut wird im ganzen Land, deshalb kann die Regierung dieses LAndes behaupten, sie verhungern ja nicht, ....aber sie hungern. Die Verhaeltnisse sind wesentlich aermer als in Nachbarlaendern wie Thailand und China. Obwohl die Ressourcen da waeren, steht dieses LAnd und ist auch von der Kommunikation nach aussen ziemlich abgetrennt

November 1, 2006

Thailand Volunteer

Hi es geht nicht nur weiter, sondern wir finden auch immer mehr Projekte, die absolut zu unterstuetzen sind. Wer interessiert ist:

http://thailand.8ung.at/projekte.html